Transformation

Seit 2012 sind wir in eine neue Zeitrechnung eingetreten (sie Stichwort Mayakalender).

Seit diesem Zeitpunkt werden die Energien der Erde schrittweise sehr stark angehoben. Dies geschieht zu dem Zweck der Anhebung der individuellen und somit auch des kollektiven Bewusstseins. Diese noch nie zuvor dagewesene schnelle und sprunghafte Entwicklung der Individuen und des Kollektivs nennt man eine Transformation (Umwandlung).

Eine Transformationszeit auch deshalb, weil diese aktuelle „Entwicklung“ nicht wie die Millionen Jahre zuvor langsam innerhalb der bisher existierenden 3 Dimensionen stattfindet, sondern ein Sprung von dieser auf die 5. Dimension der „bedingungslosen Liebe“ bevorsteht.

Jede tiefe persönliche Transformation auf unserer Erde läuft in sieben Schritten ab: durch die sieben Chakren. Alle Blockaden unserer unverarbeiteten Erlebnisse und ihre nicht-integrierten Energien müssen dabei gelöst werden. Jeder Weg durch die Blockaden oder auch Schatten genannt, ist gänzlich individuell. 

Jeder persönliche Transformationsprozess beginnt mit dem leisen „Ruf, nach Hause zu kommen“. Wird er überhört, wie so oft, wird zu dem Zeitpunkt, den die Seele so geplant hat, ein individueller, u.U. dramatischer Auslöser den Prozess endgültig starten. Das kann eine Krankheit sein oder die Begegnung mit einem anderen Wesen oder weitere, die in uns die schmerzlichen Gefühle von Abgetrenntheit und Mangel an Liebe mit voller Wucht wieder erleben lässt.

Und dieser Transformationsprozess, der von so vielen Quellen ab 2012 angekündigt worden ist, vollzieht sich nicht im „Außen“, wie von einigen vermutet.
Er vollzieht sich innerhalb unserer „Seelenhäuser“. Oft lässt der Sturm der Wandlung in uns und unserer direkten persönlichen Umfeld keinen Stein auf dem anderen. Darin haben die Energieerhöhungen dieser Zeit ihren Zweck.

Wenn der Prozess startet, werden wir immer wieder in Situationen geführt, die genau diese tiefe Wunde von Getrenntheit, Unwertigkeit und Ohnmacht aktivieren, die seit beginn unserer Reise in die Polarität in uns schlummert. Auslöser können Partnerschaftliche Themen oder andere Lebenskrisen sein.

Im Prozess durchlaufen wir sieben Phasen der Heilung (durch die sieben Chakren), in denen wir jedoch auch „hängenbleiben“ können. Jeder ist selbständig aufgerufen sich seine Werkzeuge zu suchen, die ihm bei der Lösung seiner Aufgaben helfen.

Was kann helfen?
Mut, Durchhaltevermögen und Selbstverantwortung, Ja zum Hier und Jetzt, Geduld, Erdung und bewusstes Beobachten, Musik und Humor, Intuition und Vertrauen, wahre Freunde und Menschen, die den Prozess schon etwas weiter durchschritten haben, als man selbst, Loslassen, Mitgefühl und Offenheit

Viele oder vielmehr alle der Anforderungen, die im Transformationsprozess bewältigt werden müssen haben etwas mit der möglichst genauen Kenntnis über uns selber zu tun. Dazu gehören unter anderem die Aufgaben wie die Heilung des inneren Kindes und der hinderlichen Glaubenssätze, die Verbindung mit unserer Intuition und dem höheren Selbst, sowie die Entdeckung der eigenen Berufung.