Die universellen Gesetze

Die Lehren des Hermes Trismegistos.
Die hermetischen Gesetze sind alt…Uralt. Man geht davon aus, dass die Lehre von Hermes Trismegistos überbracht wurde, und dies lange vor den ältesten Dynastien Ägyptens noch vor Moses Zeiten.
Die hermetische Lehre ist demnach auch ein Teil der griechischen Mythologie. Als Urheber der Gesetze wird der Ägyptische Gott Thot diskutiert.

Es wird besagt, dass das Leben im Universum und somit auch das Leben auf der Erde durch 7 universelle Gesetze bestimmt wird. Es sind quasi Naturgesetze des Lebens bzw. der Existenz. So wie physikalische Naturgesetze die physische Materie beschreiben, beschreiben die hermetischen Gesetze das nichtphysische Bewusstsein.

Das Gesetz der Schöpfung

Deine Gedanken erschaffen deine Realität. Alles was ist, ist das Produkt aller bisherigen manifestierten Gedanken. Nicht die äußeren Umstände führen dazu, dass wir bestimmte Gedanken hegen, sondern unsere Gedanken bestimmen unsere Umstände.

Das Gesetz der Kausalität

Zufall? Willkür? Ungerechtigkeit? Diese Begriffe verlieren ab sofort ihre Bedeutung. Nur weil wir für etwas keine Erklärung haben, heißt das noch lange nicht, dass es keine verursachenden Zusammenhänge gibt. Das Prinzip von Ursache und Wirkung ist eine anerkannte Grundlage in der Physik und wirkt ebenso in allen anderen Bereichen unseres Lebens.

Das Gesetz der Entsprechung

Wie innen so außen, wie oben so unten. Du kannst das Große im Kleinen und das Kleine im Großen erkennen. So wie du innerlich bist, erlebst du auch deine Außenwelt. Die von dir erlebte Außenwelt entspricht immer dem, was du selbst innerlich bist. Die Außenwelt ist also immer dein Spiegelbild.

Das Gesetz des Gleichgewichts

Wie man in der Physik beobachten kann, versucht sich jede Begebenheit immer in ein Gleichgewicht zu versetzen.

Das Gesetz der Polarität

Das Gesetz der Polarität enthält die Wahrheit, dass alle manifestierten Dinge zwei Seiten haben, zwei Aspekte, zwei Pole, zwei Gegensätze mit mannigfaltigen Stufen zwischen den beiden Extremen. Gleich und ungleich ist im Prinzip dasselbe. Gegensätze sind in ihrer Natur identisch.

Das Gesetz vom Rhythmus

Alles im Leben erlebt einen Aufschwung aber auch einen Abschwung. Alles was entsteht ist auch vergänglich. Es gibt gute Zeiten sowie schlechte Zeiten. Jedes Glück das entsteht, beinhaltet auch potentielles Leid, das daraufhin folgen wird.

Das Gesetz der Anziehung/Resonanz

Gleich und gleich gesellt sich gern. Das weiß auch der Volksmund. Was wir denken, sagen und tun, zieht seinesgleichen an und bringt entsprechende Dinge, Erfahrungen und Menschen in unser Leben. Dein persönliches Verhalten bestimmt deine persönlichen Verhältnisse und deine gesamten Lebensumstände.